''Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung." 

Madame de Staël

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Aktuelles

Obstbaumschnitt

Warum ist es wichtig dass man Obstbäume überhaupt beschneidet? Werden Obstbäume nicht regelmässig zurück geschnitten, verausgaben sich die Bäume und der Ertrag sinkt. Bei Bäumen die nicht “gestutzt” werden kann es dazu führen, dass die Äste dem Gewicht der Früchte möglicherweise nicht mehr gewachsen sind und brechen. Mit zunehmendem Alter des Baumes bzw. der Äste nimmt in der Regel der Ertrag ab, das Obst hat dann ein kleineres Wachstum, auch die Qualität kann sich verringern. Zudem bringen Licht und Luft in der Krone reifere und gesündere Früchte. Die beste Zeit zum Schneiden von Obstbäumen ist in den Monaten Januar bis März

Dieses Prachtexemplar (Apfel) wurde schon mehrer Jahre nicht mehr geschnitten. Dadurch waren viele Äste gebrochen. Diese habe ich mit der Kettensäge herausgeschnitten. Der Baum, der auf einer Sreuobstwiese steht, wird nach diesem behertzten Rückschnitt stark austreiben. Diese Wasserschosse müssen im kommenden Winter entfernt werden.

Zusammen Mit dem Baumwärter Peter Stutzer schneide ich jeweils 80 bis 100 Hochstämme in den Wintermonaten.

Pflege für schönen Rasen

Nur regelmässiges Mähen führt zu einem dichten, grünen Graswuchs. Ausserdem unterdrückt es gleichzeitig den Wuchs unerwünschter Wildpflanzen. Regelmässiger Schnitt, Bodenpflege und Vertikutieren sind gleichzeitig die beste Vorbeugung gegen Pilzerkrankungen.

Tipps zum Rasenmähen

 

Die Mähsaison beginnt, wenn die Gräser eine Länge von 6 bis 8 cm erreicht haben. Gemäht werden sollte nur bei trockener Witterung, bedecktem Himmel und trockenem Rasen. Die Schnitthöhe sollte von Mal zu Mal verringert werden. Die Schnitthöhe für Zierrasen beträgt 2,5 bis 3 cm, für Spielrasen 3 bis 4 cm.

Bei zu tiefem Schnitt stockt das Wachstum, wird zu hoch geschnitten, sterben wichtige Untergräser ab. Als Faustregel gilt, dass bei jedem Mähen maximal ein Drittel der Halmlänge abgenommen werden soll. Zu hoch gewordener Rasen sollte in Etappen gemäht werden. Lassen Sie im Sommer das Gras etwas höher stehen, da dann die Halme die Wurzeln beschatten und die Feuchtigkeit länger gehalten wird.

 

 

 

 

 

Trockenmauer

Trockenmauer nennt man ein aus Naturstein gemauertes Gefüge, dass ohne Mörtel und Beton aufgebaut wird.

 

Auch vertikale Lebensräume können von Leben nur so strotzen. Jede  Trockenmauer beweist uns das immer wieder: In den Nischen, Ritzen und  Spalten wachsen kleine Farne und spezialisierte Blütenpflanzen. Es  verstecken sich Spinnen und Wildbienen bauen ihr Nest. Am Mauerfuss  verkriecht sich die Blindschleiche und etwas weiter oben baut der  Wiedehopf sein Nest.

Bepflanzte Natursteinmauer
Bepflanzte Natursteinmauer
Mauer in Cornwall
Mauer in Cornwall

Ziergräser

Gräser sind das "Haar der Mutter Erde“ – dieses Zitat stammt von keinem Poeten, zumindest keinem hauptberuflichen, sondern von dem großen deutschen Staudenzüchter Karl Foerster.

Er war es auch, der Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals Ziergräser auf der Gartenbühne auftreten ließ. Als Blickfänge kommen große Ziergräser mit straff aufrechtem Wuchs wie Reitgras (Calamagrostis) oder Pampasgras (Cortaderia) in Frage.

Vor allem in modernen architektonischen Gärten bilden sie markante Gliederungselemente, beispielsweise freistehend in regelmäßigen Abständen beidseits von Wegen, Sitzplätzen oder Wasserbecken gepflanzt. Ganz anders die Ausstrahlung von Gräsern mit lockerem, überhängendem Wuchs wie Federgras (Stipa) oder Lampenputzergras (Pennisetum): Ungezwungen in Beete eingestreut, verleihen sie dem Garten natürliches Flair.

Pampasgras mit Astern
Pampasgras mit Astern
Morgensternsegge
Morgensternsegge

Rollblitz

 

Der Rollblitz

Soeben habe ich folgend Homepage erstellt www.rollblitz.ch

Kleinstes, einfachstes und günstigstes Erntegerät der Welt für alle Früchte und Nüsse wie Äpfel, Kirschen, Pflaumen, Mirabellen, Baumnüsse sowie für Tennis- und Golfbälle...

 

 

 

Bestellen Sie den Rollblitz unter info@rollblitz.ch

 

Winterblüher

Es gibt einige Spezialisten in der Pflanzenwelt, die uns im Winter mit ihrer Blüte erstaunen und beglücken. Zu ihnen gehören zum Beispiel die Schnee- oder Winterheide - Erica carnea. Es gibt diverse Sorten von weiss über rosa bis zartrot. Sie ist einheimisch und kommt bei uns bis auf 2000 m.ü.M. vor.

Helleborus niger - Christrose, Nieswurz, Schneerose

Jasminum nudiflorum - Winterjasmin

 

 

Viburnum bodnantense - Winterschneeball

Neophyten

Neophyten ist die Bezeichnung für Pflanzen, die erst seit der Entdeckung Amerikas (1492) bei uns vorkommen. Wörtlich übersetzt bedeutet Neophyten «neue Pflanzen». Diese gebietsfremden Pflanzen sind zum grössten Teil völlig harmlos (z.B. die Rosskastanie oder das Kleine Springkraut). Einige der neuen Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv: Sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Bestimmte Pflanzen sind sogar gefährlich für unsere Gesundheit, andere können Bachufer destabilisieren oder Bauten schädigen. Alle diese Problempflanzen bezeichnet man als invasive Neophyten. Zur Zeit gelten in der Schweiz 22 Arten als nachweislich schädliche invasive Neophyten und 21 Arten als potentiell schädliche invasive Neophyten.

                                                                                                                  Bilder neophyt.ch

 

 

Informationen finden sie unter:       

http://www.neophyt.ch

http://www.jardinsuisse.ch/fileadmin/user_upload/download/umweltschutz/Infoblatt_Ambrosia.pdf